Nie angekommen sein.
Freitag, 14. August 2009 | Veröffentlicht in Regionale Innovation, Weibliche Innovationen
Hermine Arnold im Gespräch mit regionalen Innovatoren

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NEDI® - Nachhaltiger Erfolg Durch Innovation
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Freitag, 14. August 2009 | Veröffentlicht in Regionale Innovation, Weibliche Innovationen
Hermine Arnold im Gespräch mit regionalen Innovatoren
Freitag, 7. August 2009 | Veröffentlicht in Regionale Innovation, Weibliche Innovationen
Hermine Arnold im Gespräch mit regionalen Innovatoren
Frau Ing. Elisabeth Egger leitet die Sparte Einzelhandel beim Landring Weiz Lagerhausgenossenschaft & Co. KG und ist darüber hinaus für die Themen Kommunikation, Werbung und Personal im Unternehmen zuständig. Innovation bedeutet für sie, etwas zu erzeugen oder anzubieten, das einen Nutzen für den Einzelnen, für die Unternehmen und besonders auch für die Region schafft. Die wichtigste Voraussetzung für Innovation ist die Kommunikation - das Finden einer gemeinsamen Sprache, das Transportieren von Informationen und vor allem Zuhören und Verstehen. Nur so ist es möglich, die Bedürfnisse der Menschen zu erkennen und dafür Lösungen zu erarbeiten.
Mittwoch, 15. Juli 2009 | Veröffentlicht in Regionale Innovation, Weibliche Innovationen
Hermine Arnold im Gespräch mit regionalen Innovatoren
Frau Ing. Elisabeth Scharler führt den regionalen Tischlerbetrieb Scharler in Unterfladnitz erfolgreich in 3. Generation. Sie hat den elterlichen Betrieb 2003 übernommen und beschäftigt mittlerweile 7 Mitarbeiter, davon 3 Lehrlinge. Innovation bedeutet für sie Neues schaffen, aber auch Altes oder Bestehendes neu beleben und dabei einzigartige Produkte zu entwerfen und außergewöhnliche Leistungen anzubieten. Sie haucht jedem Werk eine Seele ein. Deswegen ist es für sie wichtig, die Umgebung kennen zu lernen, in der das spätere Produkt “leben” wird.
Freitag, 12. Juni 2009 | Veröffentlicht in Regionale Innovation, Weibliche Innovationen
Hermine Arnold im Gespräch mit regionalen Innovations-Champions
Frau Gabi Hofer ist die Geschäftsführerin der Weizer Dirndlstube. Für sie bedeutet Innovation auf Kunden eingehen, Kundenwünsche erfüllen und ihr Sortiment auf die Nachfrage ausrichten.
Dienstag, 27. Januar 2009 | Veröffentlicht in Weibliche Innovationen
Chronologie
1561: Elisabeth I verleiht das erste Patent
1637: Amye Everad alias Ball meldete ihre Rezeptur einer Tinktur aus Safran und Rosen als erste Frau als Patent an
1637-1852: 62 registrierte weibliche Patente
1851: Weltausstellung in London ermutigte Frauen, ihre Erfindungen und Ideen zu präsentieren
1852: neues Patentgesetz. Es bewirkte einen Anstieg an der Patenteinreichungen durch Frauen
1882: Married Women’s Property Act verhalf Frauen - im eigenen Namen und unabhängig von ihren Ehemännern - zu einer Entlohnung, wenn ihre Erfindung produziert wurde
1898: 638 von 27639 registrierten Patenten in Großbritannien wurden von Frauen eingereicht
DI Hermine Arnold, MBA
Innovationsexpertin
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Dienstag, 27. Januar 2009 | Veröffentlicht in Weibliche Innovationen
Mutter der Erfindung
Ein britisches Sprichwort sagt: Not ist die Mutter der Erfindung.
In Wirklichkeit sind Mütter und Frauen Mutter der Erfindung.
Frauen haben starke Erfindungen in folgenden Bereichen gemacht:
Leider haben viele Frauen keine Anerkennung für ihre Erfindungen bekommen, weil sie diese unter dem Namen ihres Ehemannes oder ihres Dienstgebers patentieren mußten. Erst das Inkrafttreten des Married Women’s Property Act von 1882 gestand Frauen, unabhängig von ihren Ehemännern, eine Entlohnung zu, wenn ihre Erfindungen in Produktion gingen.
Ein weiterer Meilenstein für weibliche Erfindung war die Weltausstellung 1851 in London. Ihr Ziel war die Förderung von Innovation, Design, Industrie und Handel. Dabei wurden auch Frauen ermuntert, ihre Erfindungen und Entwürfe auszustellen.
Aufgrund des Ausstellungserfolges fand ein Umdenken zur Verbesserung des geistigen Eigentums von Erfindern statt, woraufhin 1852 ein neuer “Patent Act” erlassen wurde. Das hatte auch einen Anstieg von weiblichen Patenten zur Folge.
Quelle: Jaffé D., Geniale Frauen. Piper Verlag München, Februar 2008
DI Hermine Arnold, MBA
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