Archiv für Februar, 2009

Erfolgsprinzip Nr. 7

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Kooperation
Die unterschätzte Wissensquelle 

Radikale Neuerungen werden oft über Ideen und Impulse von außen getriggert. Zentrale Faktoren für die Wissensgenerierung über neue Wege stellen die Einbindung in die richtigen Netzwerke und das Eingehen von ausgewählten Kooperationen dar.

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Erfolgsprinzip Nr. 6

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Organisation
Gratwanderung zwischen Tagesgeschäft und Kreativität 

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Organisation und Innovation, der zeigt dass der Erfolg von Innovationen nicht nur von Forschung und Entwicklung abhängt, sondern auch davon, wie eine Unternehmung strukturiert und organisiert ist.

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Erfolgsprinzip Nr. 5

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Kultur
Motivation zu außergewöhnlichen Leistungen 

Unternehmen sind komplexe Gebilder sozialer Systeme. In ihrem Zentrum stehen die Mitarbeiter. Sie sind über die Unternehmenskultur miteinander verbunden. Eine positive Unternehmenskultur ist der Nährboden für Motivation und Innovation.

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Erfolgsprinzip Nr. 4

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Kernkompetenzen
Zusammenspiel zwischen sozialen und fachlichen Fähigkeiten 

Im Unternehmen entstehen unter bestimmten Voraussetzungen und im Laufe der Zeit spezifische und einzigartige Stärken, die Kernkompetenzen. Sie bestehen aus sozialen und fachlichen Fähigkeiten und können aus dem Unternehmen ein unschlagbares kollektives Wesen machen.

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Erfolgsprinzip Nr. 3

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Positionierung
Differenzierung über Innovationskraft 

Innovationskraft ist wohl das mächtigste Instrument der Positionierung.

Wenn es gelingt, die Fähigkeit eines Unternehmens für kreative Problemlösungen und für gefragte Neuentwicklungen für deren Kunden greifbar zu machen, kann sich das Unternehmen über seine Innovationskraft am Markt und im Gedächtnis der Kunden erfolgreich differenzieren.

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Erfolgsprinzip Nr. 2

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Bewusstsein
Innovationspotentiale sind nutzbare Zukunftspotentiale 

Das Bewusstsein, welche wichtige Rolle Innovation für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens spielt, ist der erste Schritt in die richtige Richtung.

Gelingt es einem Unternehmen, die Mobilisierung, die Nutzung und die Weiterentwicklung der (oft verborgenen Innovationspotentiale) als gesamtheitlichen Unternehmensauftrag zu verankern, ist eine wichtige Weiche für die Zukunft gestellt.

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Erfolgsprinzip Nr. 1

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Die Innovations-DNA
Der Mensch ist der wichtigste Innovationsbaustein.

Mitarbeiter sind die wichtigsten Innovationsbausteine, auf denen jede Firma ihr Fundament bauen sollte. Die Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen der Mitarbeiter bilden die Innovations-DNA. Sie ist der Motor für Inspiration und kreative Schaffenskraft.

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Die 7 Erfolgsprinzipien

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

In 7 Schritten zum Erfolg

Im Laufe meiner langjährigen Innovationserfahrung  in Forschung, Entwicklung, Technik und Wirtschaft haben sich markante innovationsrelevante Faktoren herauskristallisiert, die unabhängig von der Branche und unabhängig von der Firmengröße wichtig für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens sind.

Die innovationsrelevanten Faktoren sind jene Faktoren, mit denen sich ein Unternehmen beschäftigen muss, wenn es mit seiner Innovationstätigkeit wirklich erfolgreich sein möchte. Im Mittelpunkt steht der Mensch, der in die Unternehmenskultur und in das unternehmerische Bewusstsein für Innovation eingebettet ist. Darauf stützen sich die Faktoren Positionierung, Kernkompetenzen, Organisation und Kooperation.

Aus den sich daraus ergebenden Gesetzmäßigkeiten wurden 7 Prinzipien abgeleitet, die dem NEDI(r) Modell zugrunde gelegt wurden. (NEDI steht für Nachhaltigen Erfolg Durch Innovation). Die nachfolgend im Überblick angeführten Prinzipien sind die Schlüssel zum Nachhaltigen Erfolg durch Innovation.

 

© Alex Hinds - Fotolia.com

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1) Innovations-DNA - Der Mensch ist der wichtigste Innovationsbaustein.
Innovation baut auf Menschen.

2) Bewusstsein - Innovationspotentiale sind nutzbare Zukunftspotentiale.
Innovation ist eine Geisteshaltung.

3) Positionierung
- Differenzierung über Innovationskraft.
Innovationskraft bekommt Aufmerksamkeit.

 4) Kernkompetenzen – Zusammenspiel zwischen sozialen und fachlichen Fähigkeiten.
Innovation braucht Kompetenz.

5) Kultur – Motivation zu außergewöhnlichen Leistungen.
Innovation braucht Teamgeist.

6) Organisation – Gratwanderung zwischen Tagesgeschäft und Kreativität.
Innovation braucht Struktur.

7) Kooperation – Die unterschätzte Wissensquelle.
Innovation braucht Impulse von außen. 

Das NEDI(r) Modell mit den dahinter liegenden innovationsrelevanten Faktoren und die 7 Erfolgsprinzipien werden hier in einer Beitragsreihe exklusiv für Sie präsentiert.

 

DI Hermine Arnold, MBA
Innovationsexpertin
www.arnoldconsulting.at

Gratis Innovationspotential-Analyse
www.nedi.at

Wege aus der Krise mit Innovation

Mittwoch, 25. Februar 2009  |  Veröffentlicht in NEDI(r)

Innovation statt Stagnation
Wege aus der Krise mit Innovation

Die Finanzkrise hat sich deutlich merkbar auf die Realwirtschaft niedergeschlagen. Bei vielen Unternehmen ist der Auftragsstand teilweise dramatisch zurückgegangen. Das Ergebnis ist Kurzarbeit, alt gediente Mitarbeiter werden in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet oder der Mitarbeiterstand gar dramatisch reduziert. Das wiederum hat Einfluss auf die Kaufkraft, wie z.B. verringerte Investitionstätigkeit und erhöhtes Sparvermögen.
© moonrun - Fotolia.com

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Wo drückt der Schuh?
Alle Unternehmer müssen sich - JETZT NOCH MEHR ALS ZUVOR - einem steigenden Wettbewerb und geänderten Markt- und Kundenanforderungen, sei es nun auf regionaler, nationaler oder globaler Ebene, stellen.  Ebenso kann sich ein Unternehmen äußeren Faktoren, wie etwa ökologische Notwendigkeiten, technologische Entwicklungen oder politische und soziale Einflüsse nicht vollkommen entziehen.  

Zudem fehlt es jungen Unternehmen an Erfahrung und Kompetenzen, während bestehende Unternehmen durch ihren Tunnelblick herannahende Bedrohungen durch Quereinsteiger in den Markt unterschätzen, die mit neuen Ideen und unkonventionellen Lösungen punkten. Und nicht zuletzt nehmen sich viele Unternehmen zu wenig Zeit oder sie haben zu wenig Energie für strategische Planung und unternehmerische Vorausschau.

 

Erfolgreiche Wege aus der Krise

Um sich erfolgreich für die Zukunft aufzustellen, braucht es neue Strategien, Ideen und Motivation und den Mut, neue Wege in die Zukunft zu gehen. Aber es gibt nicht DIE Lösung als Patentrezept.  Der individuelle Weg zum Erfolg baut auf die vorhandenen Innovationspotentiale auf, entwickelt sie weiter und schafft damit nachhaltige Innovationskompetenz. 

 

Innovationskompetenz liegt vor, wenn es einem Unternehmen gelingt,

o          unternehmerisches Handeln

o          Kreativität und

o          innovatives Denken und Handeln

o          in alle Unternehmensebenen zu integrieren.

Damit wird es Wettbewerbsvorteile und eine Differenzierung am Markt erreichen.

 

Innovation statt Stagnation.

Neben der grundlegenden Existenzsicherung bietet umgesetzte Innovationskompetenz eine wunderbare Möglichkeit für persönliches und wirtschaftliches Wachstum. Die eigene Wettbewerbsposition kann durch neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen, aber auch durch innerbetriebliche Neuerungen mit direktem Kundennutzen verbessert werden. Zusätzlich erzeugt Innovationskompetenz Team-Spirit, sowie Motivation und Zuversicht bei Management und Mitarbeitern. Sie schafft kreative Schaffenskraft für Neues und stärkt Effizienz und Effektivität im Tagesgeschäft.

 

 

DI Hermine Arnold, MBA
Innovationsexpertin
www.arnoldconsulting.at

Gratis Innovationspotential-Analyse
www.nedi.at